03. April 2013: Film „Ödland – Damit keiner das so mitbemerkt“

Film zeigt Kindheit in deutschen Flüchtlingsheimen

„Eine Geschichte von Kindheit, Heimat und der Suche nach Identität“, schreiben die FilmemacherInnen. Die Geschichte dreht sich um Aya, Momo und Mustafa, die in einem Wohnblock auf einem ehemaligem Kasernengelände der sowjetischen Armee aufwachsen – in Sachsen-Anhalt. Verfallenen Baracken, verrotteten Soldatenfresken, ein verwilderter Fußballplatz und ein nagelneuer Maschendrahtzaun prägen ihr Wohnumfeld. Sie verbringen die Ferien zu Hause im Asylbewerberheim. In Deutschland aufgewachsen, verstehen sie das mit dem „Asyl“ nicht so richtig und wollen eigentlich ganz normal sein.
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Wann: 3. April 2013, 19:00 Uhr
Wo: Ständehaus, Merseburg (Oberaltenburg 2)Den Veranstaltungsflyer finden Sie hier (PDF).

Dokumentarfilm, D 2013, 79 Min,
deutsch mit englischen Untertiteln,
Regie: Anne Kodura, Bildgestaltung
und Montage: Friede Clausz,
Produktion: DIE ZONE # Filmproduktion

Homepage zum Film (Link): www.oedland-film.de

Dies ist eine LAP-geförderte Veranstaltung des Merseburger Bündnis gegen Rechts (www.merseburg-gegen-rechts.de).

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